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Von heiß auf kalt in einer Woche (13. Oktober 2011)
Anfang September waren wir noch im Schwimmbad, Anfang Oktober holen wir die Winterhosen für die Bübchen raus. Dazwischen waren reichlich unterwegs (im näheren Umkreis, versteht sich) und hatten ein harmloses, aber sehr erschreckendes Erlebnis, das ich hier gerne für alle Eltern von Kleinkindern, die das lesen, festhalten möchte (haben wir da überhaupt welche?):
Der Flori hatte einen Fieberkrampf. Er hatte einen ganzen Tag lang 39,3°C Fieber und am Abend stieg das Fieber innerhalb einer Stunde auf 40,2°C. Als wir ihn wickeln wollten, hat er ein bisschen arg nur geradeaus gestarrt und dann angefangen mit Armen und Beinen zu zucken, erst langsam und dann immer ärger. Dazu hat er ein bisschen krampfhaft geatmet. Das war sehr erschreckend, die Oma kannte es auch nicht, nach zwei Minuten hat ihm der Papa kaltes Wasser auf die Arme und Beine getan, da ging es wieder vorbei. Dann haben wir ihm Wadenwickel gemacht, ein Paracetamol-Zäpfchen gegeben und beim Notarzt angerufen. Der Mensch in der Zentrale hat es zum Glück gleich richtig erkannt und uns beruhigt, dass sich das sehr nach einem Fieberkrampf anhört, dass sie einen Krankenwagen schicken und dass der Flori vielleicht eine Nacht ins Krankenhaus gehen soll zur Beobachtung (sie klären da ab, ob es nicht noch etwas anderes sein könnte). Ins Krankenhaus kamen Papa und Josef nach, der Flori war ganz okay, und nach einer Blut- und Urinuntersuchung sind wir wieder nach Hause gefahren. Die Recherchen danach haben ergeben: Das haben ca. 4% aller Kinder, es liegt an einem zu schnellen Anstieg der Temperatur im Falle eines Fiebers, ist also nicht von der absoluten Höhe abhängig. Damit kommen die kleinen Gehirnchen nicht zurecht und es gibt so etwas wie einen epileptischen Anfall. Bei vielen kommt das nur ein Mal im Leben vor, bei manchen öfter (dafür bekommt man eine Art Valium-Zäpfchen mit nach Hause), und es wächst sich aus bis zum 4. Lebensjahr ungefähr.
Nach unserer Erfahrung haben uns viele Eltern erzählt, dass sie entweder selbst schon so einen Fall hatten, oder ein Kind im Bekanntenkreis hatten - aber wir wussten überhaupt nichts davon und waren sehr erschrocken. Deswegen hier wenigstens für alle, die unser Fotoalbum anschauen zum Weitersagen: Kann passieren, kann bis zu 10 Minuten dauern, und macht den Kindern nichts, obwohl es furchtbar aussieht!
So, damit finde ich, ich habe meiner Informationspflicht genüge getan, das hat uns einen Samstag Abend beschäftigt und war am Sonntag schon wie ein Spuk vorbei - der Josef war sehr beeindruckt von der Notärztin und dem Krankenwagen und hat sich wenig Sorgen gemacht!
| Vor dem Schwimmbad haben wir bei einer kranken Kuh vorbei geschaut, die sich von einer Geburt nicht mehr erholt hat (sie ist 2 Tage später gestorben und Josef hat gelernt und erzählt: "Die ist gestorben, die kommt zum Abdecker.") |
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Was den Josef so verdrossen hat, wissen wir nicht, wir haben uns nur über den stolzen zornigen Reiter amüsiert!
Dann war wieder "Bleibacher Sommer" und es gab sogar einen großen Umzug durch Bliebich - der Flori wäre bei jeder Kapelle und Trachtengruppe gerne mitgekrabbelt, er war fast nicht zu halten. Unsere Kinderfrau war auch mit ihrer Simonswälder Tracht da (auf dem Foto unten haben wir sie genau nicht erwischt). |
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Auf den Fotos unten haben wir die strahlende Septembersonne, wie sie in den Stall hinein fällt, festhalten können:
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| Dieses Insekt hat sich von Freiburg auf dem Weg zurück nach Bleibach locker an meiner Windschutzscheibe festgehalten bis ich ca. 80 km/h gefahren bin. Bei 100 km/h hat es schon arg geflattert und ist langsam die Scheibe rauf gerutscht und bei 120 km/h hat es aufgegeben und sich davon tragen lassen! | ![]() |
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Einen wirklich warmen September-Sonntag haben wir in Freiburg bei Freunden verbracht: erst mit Teetrink-Picknick im Hinterhofgarten, dann mit Bespielen aller Spielplätze im Umkreis (und viel "hier oben bin ich" - links hat ihn der Papa hoch gehoben, keine Sorge).
Am letzten Spielplatz gab's sogar noch Wasser zum Plantschen und schon Esskastanien zum Sammeln! |
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Der Flori läuft da noch nicht, aber Treppensteigen auf allen Vieren? Niemals, das geht nur senkrecht! Und der Josef markiert den fröhlichen Wandersmann - ca. 3 Minuten lang. |
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Wir haben den Weg zum Kneippbecken und zurück geschafft in wechselnder Kombination aus Tragen auf den Schultern, auf dem Arm, bei Mama, bei Papa und ein bis zwei Kinder im Kinderwagen. Und diesmal haben wir endlich auch die schöne Aussicht vom Kneippbecken fotografiert.
Wenn der Flori sich mal nicht an den Ohren festhalten mochte, hat noch einen knubbeligeren Griff gefunden! |
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| Dieses Foto ist zwar sehr verwackelt, hält aber fest, wie der Flori - nachdem er rechts die Leiter zur Rutsche hoch geklettert und links runter gerutscht ist - sich in den Kopf gesetzt hat, dass er jetzt die Rutsche hoch klettern muss. Was ihm dank der spack sitzenden, gut haftenden Gummischühchen an seinen Füßen auch tatsächlich gelungen ist... | ![]() |
Das war bei den Nachbarn, zuhause haben wir Gabelstaplerspaß (verboten beim Papa) und "Schaukelen" Lernen (hier hat er sich selber eines der ersten Male auf die Schaukel bugsiert).
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Das T-Shirt des Tages ist übrigens ein rückwirkendes Andenken an den Urlaub in Galgata:

Wir haben das Grifo Latte-Logo von deren Webseite geholt und auf ein T-Shirt drucken lassen (zur Milch passend ein weißes, was nicht gut zum Kinderleben passt, die Ärmel ergrauen dauerhaft und zunehmend).
Kurz bevor wir Floris Bettchen abbauen (weil er Josefs übernimmt, weil der ins Stockbett geht) kommen die Kindchen noch drauf "Hasenstall" mit dem Bett zu spielen - der Josef mümmelt und verlangt nach Löwenzahn, der Flori kraucht mit rum... |
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Der Josef "hilft" unserer Perle eifrig und gerne - und sie lässt ihn mitmachen und lobt jeden Einsatz!
Ah, die Milchfläschchen, ob wir die je los werden? |
| Manchmal gibt es in Bonn Veranstaltungen, die dazu führen, dass es nicht ein einziges Hotelzimmer mehr zu buchen gibt. In einem solchen Fall bin ich in einem gruseligen 70er-/80er-Jahre-Appartment untergekommen, das ein Hotel mit seinen ausrangierten Möbeln ausgestattet hatte. Am Morgen bin ich dafür mit einer hübschen Überraschung aufgewacht: die Godesburg vom Bett aus durch den Spalt im Vorhang auf mich herunter schauend! | ![]() |
| Kinder, wie die Zeit vergeht! Vor zwei Jahren lag der klitzekleine Josef ganz sicher in der Kuhle, heute hängt er links und rechts drüber raus. |
Und weil das ja immer so weiter geht, bauen wir schon mal vor und kaufen ein Stockbett:
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Das heim Schleppen wollten wir beide fotografieren: ich kämpfe mit meiner Kamera, der Papa macht das Foto (obwohl meine Ansicht echt besser war!). |
"Wo magst du schlafen, Josef? - Oben!", war eh klar. Aus dem Spielzeugregal wird in Verbindung mit einem Besenstiel und zwei Latten eine breite Treppe mit Geländer. Und in der ersten Nacht kommt der Josef alleine und ohne Geräusch zu uns - läuft! Und sobald wir unten ein kleines Geländer angebracht haben, sind wir beide Kinderbettchen los... |
Das Bällespiel von den Freunden aus Franken gefällt auch dem Flori gut - wir haben auch einen richtig schönen neuen Karton dafür gebastelt!
Der Josef mag Klettern! |
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Jetzt kommen langsam die Freunde von der Oma aus Erlangen - vor einer Weile schon ein befreundetes Ehepaar, hier die Nachbarin, die beim Besuch ihrer Tochter (ganz rechts) auch den Weg in den Kregelbach fand. Der Flori amüsiert sich beim Versuch, den schlafenden Josef zu wecken.
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Die Vermieterbuben sind zwar schon aus den Traktoren raus gewachsen, aber sie haben sie für unsere Buben stehen gelassen - der Josef kommt auch schon fast mit den Pedalen ein Mal rum; der Flori hat eine eigene Lösung gefunden, er setzt sich vor den Sitz. ![]() |
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Oma und Josef bauen gerne Dörfer aus den Holzklötzchen - immer wieder neu und anders (hier sind eine Kirche, eine Schule, unser Haus und das Haus der Nachbarn). |
Links eins der letzten Fotos von Flori mit langen Haaren, rechts das erste als ganji-kabutri (Kahlschädel). |
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| Von unserem Ausflug nach Colmar haben wir kaum ein Foto. Hier ist die Stelle, an der wir später einen von Floris Crocs im Fluss verloren haben (der sich wahrscheinlich irgendwann in dem großen Plastikberg im Ozean wiederfindet). | ![]() |
Die Kindergarten-Eingewöhnung hat diesmal funktioniert, der Josef freut sich auf den Kindergarten und fragt am Wochenende, ob heute nicht vielleicht Kindergartentag ist, dank(e) Christina! Unten eins der schönen Werke, die sie dort fabrizieren
(Bild mit Fingerfarben und Kastanien-Blätter-Kette).

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In diesem Bild haben wir mal wieder ein Kindchen versteckt - der Josef war nicht zu wecken, und wir hatten uns gegen einen zweiten Einkaufwagen entschieden, also war der Josef gut zugedeckt. |
Der Flori hat sich das Ein- und Ausdrehen mit der Schaukel abgeschaut, macht aber beides kontrolliert. |
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Ich habe meinen ersten Lampenschirm genäht (als Ersatz für eine zerschmissene Glaskugel) - ein bisschen unbeholfen, aber nützlich, und die Lampe leuchtet jetzt schön! |
Beim Ausflug in den Zoo war das Karussell am interessantesten!

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Ein schöner Sommer mit einer Urlaubsreise (09. September 2011)
Die Klagen über zu wenig Sommer können wir nicht verstehen: wir waren in Simonswald im Schimmbad, am Pool und einen ausgedehnten Urlaub lang in Umbrien. Uns war warm, die Arbeit war weniger und der Sommer schön! Vor dem Urlaub hat die gegenseitige Sehnsucht nach Onkel, Tante und Cousin/e zu einem Spontanbesuch der Mutlanger bei uns geführt. In der Woche danach hatte die Oma schon Urlaub an der Ostsee und Oma und Opa haben die Kleinen betreut. Und dann kam ein malerischer und aufregender Urlaub.
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Die eigene Kleidung war nass, also haben die zwei Bübchen unsere trockenen langen Badehosen für die Heimfahrt umgebunden bekommen! |
| Flori fingert mit wissender Miene auf dem Bildschirm herum, und Josef räumt mit wichtiger Miene gerne die Stühle draußen auf. |
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Vater und Sohn?

In Gesellschaft ist das Fernsehen auch schöner.
| Auch die Woche mit Oma und Opa war voller Sonnenschein und Pool-Gelegenheiten. Eine meiner letzten Taten vor der Fahrt in den Urlaub war ein Versuch, mit der Sense zu mähen. Das Ergebnis der Tätigkeit bringen wir auf dem Foto zum Misthaufen (Josef belehrt den Papa: Die Kühe essen kein Gras, die bekommen sonst Bauchweh!) |
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Wir haben viel zu wenig Fotos in Galgata gemacht, für das, was wir jetzt alles gerne herzeigen würden - das ist das Haus vom Trampolin aus fotografiert (wie der Josef noch wusste). Mein erster Eindruck war der Esel, der sehr friedlich an der Seite des Hauses stand, als wir ankamen. Die Kinder mochten ihn auch auf Anhieb - nur der Hund (Foto unten rechts im Hintergrund) hat seine Aufgabe, ihn von der Terasse fern zu halten manchmal zu ernst genommen (Josef: "Die kämpfen!"). |
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Am ersten Abend hat der Patenonkel unseren Gastgebern gleich den richtigen Eindruck vermittelt - die Korken waren so schnell draußen wie noch nie! |
Beim dritten Anlauf haben wir auch das sogenannte Wasserloch, eine große Gumpe oder fast ein Teich, unten im Tal gefunden, die wir dann sehr oft zur Abkühlung genutzt haben - der Flori auch fast jedes Mal zum Schlafen. Das Wasser war wahrscheinlich um die 17 Grad, wie wir anhand eines persönlichen Vergleichs mit dem Vierwaldstättersee am Schluss der Reise heraus gefunden haben (der die 17 Grad belegt hatte).
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Die Tante und die Kinder sitzen auf einer Art Klippen, von denen aus man wunderbar in den Teich springen konnte: Papa auch mit Salto und alles, Mama hat sich bei ihrem einen Versuch eines Saltos tierisch den Rücken geprellt und blieb dann bei Köpfern und Arschbomben - die man vornehm auch "Päckchen" nennen kann, wie wir zu spät gelernt haben. (Josef macht seit seiner Rückkehr auch "Arschbomben" in den Bällepool im Kindergarten und wir versuchen, ihm das "Päckchen" dafür beizubringen...)
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In der ersten Woche war es heiß und die Bübchen fühlten sich wohl ohne Kleidung - das kleine Problem "Wohin mit der Schnullerkette?" war schnell gelöst. |
| Dann kam die nächste Urlaubspartei (die Freunde aus Franken, von denen die Tochter rechts ins Bild lugt). |
| Die meisten Fotos haben wir von unseren schlafenden Kindern (s.o. am Teich, auf dem Zelt, in der Hängematte) - wann hat man sonst schon Zeit, die Kamera zu zücken... | ![]() |
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Während Papa und Josef mit ein paar anderen für Nachschub sorgen, wird der Flori von der Tochter gefüttert, was er huldvoll geschehen lässt, weil er Hunger hat.
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| Während wir die Abendstimmung auf der Terasse genießen, genießen die Buben ein tolles Bubenabendessen: Nudeln ohne alles und Cola ohne Koffein (der Renner des Aufenthalts). |
| Unsere Rollen: Grillmeisterin für zwei Abende, Weinconoisseurin für ein paar Tage (unsere Weinwahl wurde durch die Einheimischen geadelt: die Guys am Teich hatten den gleichen!) |
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Vom kleinen Luca (kein Foto) haben unsere Bübchen zwei Sachen gelernt:
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| Die ersten Abende ist in der Eremitenklause noch kein weiterer Gast, da dürfen wir die Riesenleinwand für PS3-Beamer-Spaß nutzen (inklusive Filmvorführung als Freilichtkino) - die kleinen leicht helleren Spuren rechts sind die PS3-Spieler (für ein 24-Stunden-Rennen von LeMan hat's leider nicht gereicht). |
| Ein Highlight waren die wundervoll zusammen spielenden Buben: hier spielen sie "Elefant und Maus schlafen", eins von ihren vielen selbst erfundenen Spielen. | ![]() |
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Derweil freut sich der Flori über seinen schönen Hochstuhl (50er-Jahre-Ruhrgebiet, wie einiges in unserer Wohnung, wir werden Rolf fragen!) |
Papas Geburtstag haben wir daran erkannt, dass er sich eine Schleife umgebunden hatte - Schwager und Schwester hatten sogar ein Geschenk dabei! Und ich habe mir alle Barrista-Mühen gegeben, um den Latte Macchiato in drei Schichten hinzubekommen.
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Unten: Went outside, saw this, went inside! Nein, wir haben vier Fotos verballert, um den flinken kleinen Kerl überhaupt zu erwischen... |
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Josef erzählt dazu: "Hiiiii-Foto - Arno sagt 'nein' - ich mache doch 'hiiii'", d.h. er hat den Arno geärgert... (wir haben ihm gesagt, dass er aufhören muss mit "hiiiii", wenn dem Arno das nicht gefällt). |
Der Akkuschrauber war auch schnell in einen provisorischen Mixer umgebaut, als ich meinen neu gelernten tollen Pizzateig aus 2 kg Mehl (mit 4 Gläsern Bier, 4 Esslöffeln braunem Zucker, 4 Esslöffeln Salz, 4 Esslöffeln Öl und 4 Päckchen Trockenhefe) fabrizieren wollte. Zum Durchkneten habe ich mir dann aber tatkräftige Hilfe (einen Taekwon-Do-Kämpfer) dazu geholt.
Unten: Pizzabackspaß, der Herr mit dem entblößten Oberkörper hatte nicht nur die längste Ausdauer im Teig kneten, er hat auch unermüdlich perfekte Kreise ausgerollt (mein Österreichförmiger Teig ist rechts zum Vergleich daneben) und Pizzas nach Wunsch belegt. |
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Josef und Papa haben die Wanderung zum Wasserfall mitgemacht (der Wasserfall ist im Hintergrund schon zu sehen, das war eine schöne kühle Dusche). Flori, Floris Lieblingsbetreuer und ich sind den beiden mit dem Jeep entgegen gefahren, natürlich nur, um sie vor dem ermüdenden Rückweg zu bewahren - der sich zufällig auch über ein paar sehr abschüssige Wiesen und wackelige Holperpfade erstreckte... |
Den Jeep mögen die Kinder auch gern. Rechts ist der Flori über die Windschutzscheibe aufs Dach geklettert und dann auf dem Dach zwischen den Trägern hin und her gewetzt (muss man schon fast sagen) und hat gejauchzt. Links ist eine von vielen Jeep-Spielspaß-Runden abgelichtet.
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Unser erster Ausflug nach Perugia bestand aus schönem Mall-Spaß, eine Einkaufspassage mit einem großen Supermarkt, das noch mit Klimaanlage und internationaler Beköstigung - alles gut! Zum Trinkenlassen hatte ich die Glotzbepperle nicht mehr auf den Augen, und die Position hatte Flori frei gewählt! |
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Danach waren wir zur Zusatzabkühlung am Teich und Flori hat eine ausgedehnte Wanderung mit seinem Lieblingsbetreuer unternommen (ich musste hinzoomen!), dafür später eine Runde in der Abendsonne aufwärmen.
Rechts: Der Lieblingsbetreuer hat sich wirklich viel Mühe mit dem Flori gegeben - am letzten Abend hat sogar das ins Bett bringen geklappt! |
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Einen Abend sind wir auch Galgatas Ruf als Eremitage der Kunst gefolgt und haben in der Nacht den Beamer auf eine Seite des Hauses gerichtet und das Haus mit Licht bemalt (das Fenster oben rechts gibt es nicht). |
| Was so idyllisch hätte sein können, wenn die Fotografin nicht gestört hätte, wird von der Verursacherin in dem Moment eingefangen, wo der Flori fast eingeschlafen wäre, sich dann nach dem Geraschel oben umdreht und der Papa sich ans Hirn langt - "Nein, nicht nachdem wir gerade so gemütlich waren!" |
Nachdem wir nach dem Pizzabacken die Abwärme der dafür auf dem Grill aufgeheizten Schamottsteine für das Garen eines Stücks Fleisch über Nacht genutzt hatten, hatten wir "Feuer gefangen": am Ende des Partyfeuers des Abends drauf haben wir drei Stücke Fleisch in der Glut vergraben - ein kleines Stück Kalb, ein kleines Stück Rind und ein mittleres Stück Schwein (toll mit Kräutern und Knoblauch umhüllt). Das sah so aus (die Glut ist unter der Asche begraben):
Das war ein himmlisches Frühstück - das Kalb ein bisschen trocken, der Schweinebraten gut und das Rind himmlisch: butterweich und auf der Zunge zergehend! Aber auch das Auspacken war ein eigener Spaß. Und das um 7 Uhr morgens! ![]() |
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An dem Morgen haben wir uns auf die Exkursion zu den Vorgängerinnen auf Galgata begeben, den Nonnen, die das Anwesen ab 1143 bis zum 14. Jh. bewirtschaftet haben, und deren Gebeine über eine kleine Kletterei zu erreichen sind (man fotografiert in eine Art Krypta hinein). Die Stille und die phänomenale Aussicht verfehlen auch heute ihr Wirkung nicht!
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An dem Morgen hat der Josef sein eigenes "Mein Esel Benjamin" (unserer hieß Theo) nachgestellt. Er hat dem Esel Oliven gepflückt, ich glaube, der Esel hat sie Höflichkeits halber sogar gegessen. |
Unser Ausflug nach Assisi bestand darin, auf die Stadtansicht zuzufahren, ein Foto zu schießen und wieder umzudrehen (jetzt, wo ich weiß, dass ich Fresken von Giotto hätte anschauen können, muss ich mir das noch mal überlegen).

Aber wir haben ja auch eine prima Ausrede für exzessives Mall-ing: Mit zwei Kleinkindern....
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Dem Onkel war's kühl genug, die Buben haben sich überall amüsiert, und nur im Supermarkt gab es den wahren italienischen Schuhschick: Gummistiefel mit Absätzen! Danach dürfen die Burschis eine Runde PS3 im abgedunkelten Zimmer spielen, Milch trinken und die Fernbedienung malträtieren. |
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Am nächsten Abend mussten wir noch ein Feuer machen, um danach ein großes Stück Rind über Nacht garen zu können. Da haben wir eine schöne Mixparty gemacht. Im Hintergrund steht der Nissanjeep von Rolf mit einer vorgespannten Leinwand, dem Beamer auf dem Dach und dem Spiellenkrad am Handschuhfach - da sind wir fast alle ein paar Runden Auto gefahren. Im Vordergrund das Feuer dieses Abends, das dann ein wirklich wundervolles Stück Fleisch produziert hat. Und unsere Kleinchen sind so spät aufgewacht, dass wir der Tante die Öffnung des Überraschungsfleischpakets überlassen konnten - ein eigenes, und von ihr geschätztes Vergnügen. |
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Einen "richtigen" Ausflug haben wir hin bekommen, nachdem wir uns ausreichend über "nein, wir kaufen keine Hühner am Markt" auseinandergesetzt hatten (auf der Fahrt gab's noch Verdruss). Wir sind nach Gubbio gefahren, das wir aus einer Fernsehserie mit Terence Hill als Pfarrer kannten. |
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Nieten, so groß wie Rosenkohl!
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Ein letzter Blick auf die imposante Stadtansicht - bei diesem Ausflug waren wir nur zu zwei Dritteln unserem Motto getreu: Kirchen von außen (ja), Gasthäuser von innen (ja), Berge von unten (nein, wir sind rauf gelaufen).
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Das Akkordeon vom kleinen Luca war eine schöne Entdeckung, der Josef hat sich Mühe gegeben, wirklich Töne raus zu bekommen (was ihm auch gelungen ist). Der Flori darf ein Mal am Badezimmerfenster klettern, als der Papa nicht zuschaut...
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Ganz am Schluss gibt's die Maximal-Fahrsimulation: Kindersitz auf dem Fahrersitz - von beiden sehr genossen!
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Da waren die 1,5 Wochen dann doch schnell um, und der erste Zwischenstop auf dem Heimweg war in einer riesigen Mall um einen Auchan bei Mailand herum, mit eigenem Namco-Center (so viel zum Thema "Prägung"?)... |
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Die Nachmittagspause haben wir in einem menschenleeren Strandbad mit Lounge am Südende vom Vierwaldstättersee verbracht - auch eine schöne Neuentdeckung mit großem Urlaubspotential für uns (2 Stunden entfernt und Massen von Wasser, ähnlich kalt wie am Teich in Galgata). Hier gehen die Berge von 400 m auf bis zu 3000 m - sehr spektakulär! |
Netter Weise haben wir wirklich geduldige Autofahr-Bubis: sie schlafen oder trinken und quengeln sehr selten. Unten auf dem Foto haben wir Josefs Sicht von der Fahrt, er hat sich die Kamera geben lassen. |
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Der Sommer ist schön und arbeitsreich (01. August 2011)
Das nennt man den "Fluch der guten Tat" - ich wollte gerne weniger arbeiten, hab's aber nicht so hinbekommen. D.h. die Aufteilung auf Kinder und Computer war ähnlich atemlos wie im Juni. Dank der Kinderfrau, der Perle und der Oma - und dem großen Cousin aus Hamburg, der einen Teil seiner Ferien bei uns verbracht hat und auch gleich zur Betreuung eingespannt wurde, kein Problem! Die liebste Schulfreundin, die ebenfalls einen Teil ihres Urlaubs bei uns verbracht hat, wurde nach ca. 7 Minuten von Josef ins Herz geschlossen (sie hat ihm und dem Flori je eine kleine Maus mitgebracht), er fragt immer noch nach ihr.
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Flori schaukelt mittel-amüsiert und Josef genießt seine erste "selber gekaufte" Limo (er hat auf dem Spielplatz Geld gefunden, das wir sofort ausgegeben haben - seine erste Reaktion wäre gewesen, es in den Mülleimer zu werfen)!
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Das alles findet auf diesem hübschen Simonswälder Spielplatz statt, den der Cousin mit seiner Handy-Panorama-Aufnahme so schön eingefangen hat!

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So klemmen die Bübchen fröhlich im Auto (und schwitzen, besonders, wenn sie einschlafen). |
| Hier muss ich weiter ausholen: das ist die Mama mit Popo am Auto. Ich hatte wahrscheinlich einen Bienenstich durch die Hose am Bein (kurz unterm Popo), der Stefan hat gehört, dass man so einen Stich am besten über 40°C erhitzt, und er hatte den Geistesblitz, dass Omas in der Sonne stehendes Auto sicherlich über 40° heiß ist. Also ich Hose aus, und Bein ans Auto - aua, aua! Aber es hat geholfen: ich saß beim Abendessen noch auf einem Kühlakku und hatte dann gar nichts. Am nächsten Abend ein bisschen Jucken, aber das war's - kann ich nur empfehlen! | ![]() |
| Hier ist die erste Blessur vom Flori: ein Moment der Unachtsamkeit und der Mini macht sich mit dem Kinderwagen selbständig, überschlägt sich und bremst mit der Stirn (er hat nur normal kurz geweint, wir hatten den Riesenschreck). |
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| Dann kamen Oma und Opa wieder (während "unsere" Oma ihren Geburtstag im Westerwald feierte), und wir hatten nichts besseres zu tun, als sie den Hörnleberg rauf zu scheuchen - oben der Blick nach Norden (mit der Hütte, die leckere Würste fürs Mittagessen hatte), oben rechts ein Dimensionsfoto von Mensch zu Schwarzwald und rechts der Blick bis in die Rheinebene. Wenn wir den Rückweg etwas geradre gewählt hätten, hätten wir vielleicht nicht alle einen Mittagsschlaf gebraucht. | ![]() |
Eins schläft, eins spielt - das ist ein Frieden!
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Links: Bis jetzt hat sich der Josef seine mitreißende Kusstechnik erhalten: Mund auf, voll drauf!
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Der große Cousin hat Mangos aus Hamburg mitgebracht - hmm, Mangomilch für alle!
![]() Flori hat sich einen Spielzeugschraubenschlüssel durch den Schnullerring gezogen (um sich die Nase zu schrauben?). |
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Oben: Josef mit der Mütze vom Cousin, seine eigene ist wie immer verschmissen. Links: Noch ist es auf Papas Kopf klettern... Unten: Josefs erste Erfahrung mit einer Hüpfburg! |
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Auch im Regen wollen die Kühe gefüttert werden, und der Josef liebt es, dem Opa dabei zu helfen! |
Fläschchen-Spaß auf dem Sofa (der Papa hat sich das T-Shirt passend zu den Hausschuhen angezogen!)
Unten links: So sieht Arbeiten mit Besuch und Kindern aus - der Besuch muss die Kinder unterhalten! Unten rechts: nach einem Kaka auf dem Töpfchen klettert der Josef in der Badewanne herum, und der Flori würde so gerne hinterher! |
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Was für ein Vergnügen: ein riesiger "Bakkali" aus unserem Garten, mittlerweile sind tolle Kartoffeln (Bamberger Hörnchen), Bohnen, Zucchini und Fenchel dazu gekommen! |
| Und den ganzen Tag krauchen die Kleinchen auf dem Hof rum... | ![]() |

Die Kollegen wissen, dass der Papa wenig mit Blumengießen anfangen kann, also machen sie es ganz genau für die Urlaubsvertretung!
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Josef, magst du Melone? - Ja, Ballone! |
| Unsere Perle schneidet dem Josef die Haare, und er hält fast ganz gut still. | ![]() |
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Von unserem Ausflug zu den Zweribachfällen gibt es fast nur Fotos vom Josef, hier ist eins von uns vieren (am Anfang des Spaziergangs war der Flori bei mir im rosa Tragl und der Josef in der Kraxe), das war schon kurz vorm Ziel. |
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Unser Kobold im Wald, mit Fröschchen und in einer "Bärenhöhle" bei den Wasserfällen |
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Als wir die Eva in Titisee-Neustadt in den Zug setzen wollen, haben wir Zeit genug für einen kleinen Stadtbummel, bei dem wir auch diese Dreierwippe ausprobieren (Eva mit Josef, Mama mit Flori und Papa - es hat trotzdem nicht ganz gereicht). |
Danach machen wir einen Ausflug zum Badeparadies (ohne Foto) und zum Titisee selbst - inklusive Bootsfahrt im Elektro-Motorboot an dem Café vorbei, in dem ich ungefähr zwei Jahre vorher mit dem Mini-Josef und den Bochumer Freunden saß.
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Und wir werden auf dem Rückweg mit dieser Postkartenansicht belohnt:

Und noch ein Abschlussbild:

Die Misthaufenumgebung ist sehr inspirierend!
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Josefs drittes Jahr beginnt, Floris erstes Jahr geht ins letzte Quartal (30. Juni 2011)
Die Kindergarten-Verweigerung hat noch einen Aspekt außerhalb von uns erhalten: der Josef wurde mal zu heiß geduscht nach einer Drecküberladung und erinnert sich nach wie vor mit Schrecken daran ("Kindergarten nich duschen, heiß!"), d.h. es wird tatsächlich September, bis wir den nächsten Anlauf nehmen... (nur, um dann im Mai drauf wechseln zu müssen, verflixt!). Die Mutlanger waren da, wir haben uns danach weder selber-Reisen noch Besuch-Empfangen getraut, und haben dadurch einen ganz netten Rhythmus entwickelt. Wenn da nicht das omnipräsente Arbeiten wäre: was sich so easy angehört hat im Sinne von "ach ja, dann arbeite ich halt von zu Hause aus, is ja super, Karriere und Kinder verbinden" lässt einen ziemlich atemlos werden. Entweder Kinder oder Arbeit - und immer eins von beidem nicht so ausführlich, wie man's gerne hätte! Wie ich mich nach einem geregelten Büroalltag sehne... aber das ist freilich Jammern auf hohem Niveau, wir finden uns schon ganz gut rein alle, dafür dass das wieder eine neue Konstruktion ist. Die Kinderfrau hat entschieden, dass der Josef seine Körperfunktionen so weit unter Kontrolle hat, dass er keine Windeln mehr braucht - das ist zwar schön für ihn (er ist schon immer wieder stolz), aber durchaus mit Überwachungsaufgaben für uns verbunden - was wir dank dieser tollen Windeln noch eine Weile hätten aufschieben mögen. Der Flori geht relativ nahtlos von drei Schläfchen tagsüber auf eins, und unsere Haushaltshilfe sorgt dafür, dass wir die Nachbarn ohne rot zu werden wieder zu uns einladen können!
Wann lernen Kinder Zunge raus strecken zum Spaß? Oder können sie das von Natur aus? |
Auch zwei auf ein Mal kein Problem - in extremen Ausnahmefällen oder mal fürs Foto. Wohingegen sie in unserem lustigen Karren wirklich gut aufgehoben sind! |
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Der Papa macht seinen zweiten Ausflug vom Simulator in die Realität: von unseren Bergen kann man einen Elektrosegler schmeißen und dann durchs Tal fliegen lassen - Josef fummelt dazwischen und rennt mit dem Controller davon (ohne Foto). Später trottet er uns hinterher nach Hause, während wir den Anblick des idyllischen Simonswälder Tals in der Frühsommer-Abendsonne genießen und der Mini schon mal vorschläft. |
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Die ersten Kirschen im Leben und gleich welche am Ohr, was für ein Glückspilz. Am gleichen Tag kam noch der Wasserrucksack als Ersatz für die weg fallenden Wasserfläschchen - da konnten wir "Kirschen gegessen, Wasser getrunken...." ausprobieren (zum Glück ohne die weiteren Stufen).
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Wenn er wach ist, mag er seinen Job als Ohrhalter wirklich gern!![]() |
Die Mutlanger waren da - formvollendet (siehe links), und der Nachbar hat eines unserer Themen gut bebildert: der Wein ist alle! |
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Der Hund von unserer Verwöhnputzfrau sieht umwerfend aus und ist ausgebildet für den Umgang mit Kindern, perfekt.
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In der Gärtnerei, wo wir die Geranien geholt haben, ist Josefs einer Lieblingskollege aus dem Kindergarten zum Spielen. Beim Einpflanzen von den Geranien sind uns zwei der dicksten stehenden roten abgebrochen, die sind unglaublich voluminös.
Wir haben im Schlafbuch gelernt, dass man die kleinen Biester tagsüber wecken muss, damit sie nachts schlafen - aber wie?!
Aus dem Bett auf den Boden legen hat nichts gebracht...
Der Traum vom Fliegen!
Und die mühsame Realität: Flieger wieder holen. |
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Der Flori schläft gerne beim Papa ein - oder umgekehrt? |
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Großer Bruder, kleiner Bruder: Josef hat schon alle Hände voll, aber es heißt weiterhin "des meins - brauche ich!" - der Flori ärgert sich kurz, lässt sich aber mit einem anderen Gegenstand schnell trösten. |
| Und dazu die Komplementärgeste zu anderem Anlass: der quasi-erhobene Zeigefinger "nur eine Taste auf ein Mal!" |
Noch ein Mal, weil es zu niedlich ist: auf dem Fussmarsch zur Autowerkstatt haben beide bis kurz vor der Werkstatt durchgehalten, danach waren sie kaum zu wecken...
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| Die Mama sitzt da den ganzen Tag, das muss irgendwie Spaß machen, lass mich auch mal! |
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Beim Wertstoffhof darf der Josef alleine rum wuseln und am Ende der Flaschengebirge finden wir ihn da mit "Hier oben bin ich!" |

Selten genug, bei der Pommesladendichte hierzulande, und immer ein großes Vergnügen: der McDonald's in Emmendingen!
Kommt es mir nur so vor, oder sind die strahlendsten Fotos vom Flori immer aus dem Pommesladen? |
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Hier lässt sich der kleine "Häuptling Sichelauge" noch mal kurz blicken - unser friedlicher großer kleiner Schläfer... |
Hach, die Déja-vues! Der nächste am wasserbiln... ...und er hat eine wirklich beeindruckende Art, uns das mitzuteilen: erst auf-den-Arm, auf-den-Arm, auf-den-Arm; dann hinbiegen, hinbiegen, hinbiegen - und wenn wir dann in der Nähe vom Waschbecken sind, einen quasi-Absturz aus dem Arm inszenieren; spätestens da fällt's auch der begriffstutzigsten Bezugsperson ein. |
Drei Schnee-Stirge (helläugige)!
Dann halt auf zwei Stühlen - und weil die Ärmchen noch so kurz sind, kommt auch schnell die Kletterei zum Einsatz. |
Und wenn die Ärmchen wirklich nicht reichen, geht's mit einem Klimmzug weiter hoch:

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Der Josef will den Mittagsschlaf weg lassen, was ihm auch oft gelingt (so dass er um 8 wie ein Stein ins Bett sinkt), aber manchmal - bei geschickt platzierten Autofahrten, rafft es ihn vorher dahin. Hier ist er erst nach dem ganzen Einkauf wieder aufgewacht, nachdem er während dem Einkauf für Heiterkeit bei den Mit-Einkaufenden gesorgt hat, indem er ab und zu Zombie-artig mit verdrehten Augen versucht hat aufzuwachen. |
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Wir haben einen ungenutzten "klimatisierten" Sommer-Wasserspielplatz gefunden (wir sind mal mit dem Bus dran vorbei gefahren): ein mäanderndes Bächlein, Goldwaschanlage (links) und keine Menschenseele weit und breit. Klimatisiert, weil er komplett von hohen Bäumen umgeben ist, die ihn erstaunlich kühl halten. |
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Ich hab's zwar geschafft, zu lächeln, aber morgens um 5:30 h kann NIEMAND gut dabei aussehen! |
| Die Oma macht ausgezeichnete Biskuitrollen, | ![]() |
mit denen sie allen Kindern große Freude macht! |
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Der acht Monate ältere Nachbarsbub hat vom großen Bruder schon das Schaukeln im Stehen gelernt - der Josef lässt sich gerne schaukeln ("SCHNELL schaukelen!"). |
| Eine Folge der Order der Kinderfrau: es geht auch mal was daneben - hier waren die Eltern leicht abwesend bei der Bereinigung und der Josef (sich im Fenster der Waschmaschine spiegelnd) hat uns auf unser Versäumnis hingewiesen. |
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| Der Flori stand lange genug für's Foto! | Und jetzt klettern zwei in den Regalen in den Läden rum. |
| Diese böse Katze bewacht den Kuhstall, | neben dem wir in der Grillhütte grillen (alle Kinder, die da sind, bekommen auch was, so lange was da ist). |
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Unter der Burg von Attock (oder Atztekenartigen Tempelanlagen) tut die Oma nix im Sandkasten - gebaut mit viel Aufwand, zerstört in Sekunden: "Put machen?" - "Nein" - "Put machen?" - "Nein Josef, die hat die Oma gerade erst gebaut." - "Put machen?" - "Na gut, dann mach halt." -- Immerhin fragt er! |
Manchmal sucht er sich auch ein Plätzchen zum Schlafen (dieses war nach dem Schläfchen bisschen nass).